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Ihre Fragen - unsere Antworten

Alles auf einen Blick

Ihre Fragen, unsere Antworten

Weil die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter rasant ansteigt, wurde das Infektionsschutzgesetz geändert und festgelegt, dass künftig eine 3G-Regel auch im öffentlichen Verkehr gilt. So gilt in Bussen, Bahnen sowie in den Zügen des Regional- und Fernverkehrs zusätzlich zur geltenden Maskenpflicht die Maßgabe „getestet, geimpft oder genesen“. Sofern Fahrgäste nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie bei der Nutzung eines Verkehrsmittels einen Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest mit sich führen. Bei Fahrtantritt darf die Testabnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Die entsprechenden Nachweise sind auf Verlangen vorzuzeigen.

Es erfolgt eine stichprobenhafte Sichtprüfung in den Fahrzeugen der ViP. Die ViP führt keine Kontrollen an Haltestellen durch.

Das geänderte Infektionsschutzgesetz schreibt vor, dass eine Nutzung des ÖPNV nur bei einem Vorliegen von 3G zulässig ist. Bei einem Fehlen der Voraussetzung beziehungsweise bei einem Verstoß kann der Fahrgast von der Beförderung ausgeschlossen werden.

Gemäß dem geänderten Infektionsschutzgesetz stellt der Verstoß eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Durchsetzung der Ordnungswidrigkeit darf bisher nur durch die Polizei und die Ordnungs- und Gesundheitsbehörden erfolgen.

Ja. Das Tragen einer FFP2-Maske ist bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Berlin und Brandenburg Pflicht. Die Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, in überdachten Wartebereichen an Haltestellen und an Bahnhöfen sowie auf Flughäfen und Fähren.

Das Tragen einer medizinischen Maske ist dementsprechend nicht mehr ausreichend.

Ausgenommen von dieser Maskenpflicht sind unter anderem Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Menschen, welche aus medizinischen Gründen keinen Mund- und Nasenschutz tragen dürfen (bei Kontrollen ist ein entsprechender Nachweis vorzulegen).

Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Potsdam:

https://www.potsdam.de/die-wichtigsten-fragen-zur-maskenpflicht-der-landeshauptstadt-potsdam

Nein. Jeder ist persönlich verpflichtet, FFP2-Masken im ÖPNV in Potsdam zu tragen. Bitte unterstützen Sie die Fahrten durch das Einhalten der Maskenpflicht und nehmen Sie weiter Rücksicht aufeinander. Wir als Verkehrsunternehmen sind weiterhin für Sie da und bringen Sie sicher ans Ziel.

Die Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken erfasst nicht unser Fahrpersonal während des Führens von Fahrzeugen. Durch Vorsichtsmaßnahmen wie der gewährleistete Mindestabstand zu den Fahrgästen wird für das Fahrpersonal das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus minimiert. In den Fällen, wo kein ausreichender Abstand von mindestens 1,50 m einhalten werden kann, zum Beispiel wenn im Fahrgastraum Handlungen vorzunehmen sind (Türstörungen, Bedienen der Klapprampe etc.) oder Erste Hilfe zu leisten ist, muss auch vom Fahrer eine FFP2-Maske getragen werden.

Ja. Das Tragen einer medizinischen Maske bzw. FFP2-Maske ist auch im Einzelhandel verpflichtend. Sie müssen daher eine solche tragen, sobald Sie unsere Servicezentren betreten. Diese Verordnung gilt für Kinder ab 6 Jahre.

Die vordere Tür bleibt bei den Bussen geschlossen, um einen Mindestabstand zwischen den Fahrgästen und unserem Fahrpersonal zu garantieren. Daher erfolgt der Einstieg über die zweite Tür. Die dritte und – wenn vorhanden – vierte Tür dient dem Ausstieg.

Straßenbahnen halten tagsüber an allen Haltestellen und öffnen ihre Türen automatisch. Fahrgäste müssen ihren Haltewunsch nicht per Knopfdruck vor der Haltestelle bekanntgeben. Ab 20:00 Uhr muss zum Aussteigen der Haltewunschknopf betätigt werden. Beim Bus ist der Haltewunsch per Knopfdruck ganztägig anzuzeigen. Zudem kann nur die zweite Tür automatisch geöffnet werden. Die dritte und gegebenenfalls vierte Tür ist aus technischen Gründen manuell per Tür-Taster zu öffnen. Weitere Infos:

Aufgrund der aktuellen Situation wollen die Fahrgäste wissen, ob z.B. bereits gekaufte Fahrkarten zurückgegeben werden können oder ob ein Schüler/Azubi Abonnement auch ohne gültige Schulbescheinigung verlängert werden kann. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen.

Kann ich mein Abo unterbrechen oder kündigen, weil ich den Nahverkehr zurzeit nicht nutze?

  • Eine Unterbrechung des Abos ist leider nicht möglich. Wenn Sie Ihr Abo nicht nutzen können oder wollen, haben Sie die Möglichkeit, es zu kündigen (eine Kündigung bis zum 10. des Monats wird zum Monatsende wirksam).

Kann ich Einzeltickets und Zeitkarten, welche ich zurzeit nicht nutze, erstatten lassen?

  • Zeitkarten (zum Beispiel Monatskarten, Monatskarten für Schüler/Azubi, 7-Tage-Karten) werden unter Berechnung der bereits genutzten Tage erstattet.
  • Bisher nicht genutzte Einzelfahrausweise oder Tageskarten werden entsprechend VBB-Tarif erstattet.

Kann das Abo für Schüler*innen auch ohne aktuellen/-er Schülerausweis und Schulbescheinigung verlängert oder neu beantragt werden?

  • Zur Beantragung und Verlängerung des Abos sowie zur Ausstellung der dazugehörigen Grundkarte ist eine Schulbescheinigung vorzulegen, die nicht älter als 4 Wochen sein darf.

Nein. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und damit verbundenen Sicherheitsregeln sind momentan keine Veranstaltungen in unseren historischen Fahrzeugen möglich. Sobald das wieder möglich ist, informieren wir Sie auf unserer Website.