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Ja. Das Tragen einer medizinischen Maske bzw. einer FFP2-Maske ist bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Berlin und Brandenburg Pflicht. Dies regeln die jeweiligen Landesverordnungen der Länder Berlin und Brandenburg . Die Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, in überdachten Wartebereichen an Haltestellen und an Bahnhöfen sowie auf Flughäfen und Fähren. Ausgenommen von dieser Pflicht sind unter anderem Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Menschen, welche aus medizinischen Gründen keinen Mund- u. Nasenschutz tragen dürfen.

Bitte beachten Sie ab sofort:

Ab einem Inzidenzwert von 100 greifen zusätzlich die bundeseinheitlichen Regelungen der "Corona-Notbremse". Durch diese gilt für Fahrgäste die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) auch in Brandenburger Landkreisen sowie in den kreisfreien Städten Potsdam, Brandenburg, Cottbus und Frankfurt mit einem entsprechend hohen Inzidenzwert. Für das Kontrollpersonal gilt, soweit es in Kontakt mit Fahrgäste kommt, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

Nein. Jeder ist persönlich verpflichtet, medizinische Masken bzw. FFP2-Masken im ÖPNV in Potsdam zu tragen. Bitte unterstützen Sie die Fahrten durch das Einhalten der Maskenpflicht und nehmen Sie weiter Rücksicht aufeinander. Wir als Verkehrsunternehmen sind weiterhin für Sie da und bringen Sie sicher ans Ziel.

Die Verpflichtung zum Tragen von medizinischen bzw. FFP2-Maske erfasst nicht unser Fahrpersonal während des Führens von Fahrzeugen. Durch Vorsichtsmaßnahmen wie der gewährleistete Mindestabstand zu den Fahrgästen wird für das Fahrpersonal das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus minimiert. In den Fällen, wo kein ausreichender Abstand von mindestens 1,50 m einhalten werden kann, z. B. wenn im Fahrgastraum Handlungen vorzunehmen sind (Türstörungen, Bedienen der Klapprampe etc.) oder Erste Hilfe zu leisten ist, muss auch vom Fahrer eine medizinische Maske bzw. FFP2-Maske getragen werden.

Fragen und Antworten zum Tragen der Nasen-Mund-Bedeckung finden Sie auf der Internetseite der Stadt Potsdam.

Ja. Das Tragen einer medizinischen Maske bzw. FFP2-Maske ist auch im Einzelhandel verpflichtend. Sie müssen daher eine medizinische Maske bzw. FFP2-Maske tragen, sobald Sie unsere Servicezentren betreten. Diese Verordnung gilt für Kinder ab 6 Jahre.

Nach Angaben der Landesregierung sind das FFP2-Masken, (blaue) OP-Masken und solche mit der Bezeichnung N95, P2, DS2 oder KN95 – aber ohne Ausatemventil.

Ja. Im Einklang mit anderen brandenburgischen Verkehrsunternehmen passen auch wir unsere Maßnahmen an die positiven aktuellen Entwicklungen im Rahmen der Corona-Pandemie an.

Ab Montag, den 19. Juli 2021, öffnen wir bei den Bussen wieder die ersten Türen. Damit werden der Vordereinstieg und der Ausstieg an den hinteren Türen wieder die Regel.

Das bedeutet, dass die übliche Vordereinstiegskontrolle wieder eingeführt wird. Auch für Sehbehinderte wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durch den Vordereinstieg wieder einfacher.

Weiterhin gilt die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in überdachten Wartebereichen an Haltestellen sowie in Kundenzentren.

Straßenbahnen halten tagsüber an allen Haltestellen und öffnen ihre Türen automatisch. Fahrgäste müssen ihren Haltewunsch nicht per Knopfdruck vor der Haltestelle bekanntgeben. Ab 20.00 Uhr muss zum Aussteigen der Haltewunschknopf betätigt werden. Beim Bus ist der Haltewunsch per Knopfdruck ganztägig anzuzeigen. Zudem kann nur die 2. Tür automatisch geöffnet werden. Die 3. und gegebenenfalls 4. Tür ist aus technischen Gründen manuell per Tür-Taster zu öffnen. Weitere Infos:

Aufgrund der aktuellen Situation wollen die Fahrgäste wissen, ob z.B. bereits gekaufte Fahrkarten zurückgegeben werden können oder ob ein Schüler/Azubi Abonnement auch ohne gültige Schulbescheinigung verlängert werden kann. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen.

Kann ich mein Abo unterbrechen oder kündigen, weil ich den Nahverkehr zurzeit nicht nutze?

  • Eine Unterbrechung des Abo's ist leider nicht möglich. Wenn Sie Ihr Abo nicht nutzen können oder wollen, haben Sie die Möglichkeit, es zu kündigen (eine Kündigung bis zum 10. des Monats wird zum Monatsende wirksam). Ausnahme: Unter Vorlage einer Bescheinigung des Gesundheitsamtes kann auch rückwirkend der Zeitraum einer angeordneten häuslichen Quarantäne erstattet werden (ohne Bearbeitungsentgelt).

Kann ich Zeitkarten, welche ich zurzeit nicht nutze, erstatten lassen?

  • Zeitkarten (z.B. Monatskarten, Monatskarten für Schüler/Azubi, 7-Tage-Karten)werden unter Berechnung der bereits genutzten Tage erstattet. Ausnahme: Unter Vorlage einer Bescheinigung des Gesundheitsamtes kann auch rückwirkend der Zeitraum einer angeordneten häuslichen Quarantäne erstattet werden (ohne Bearbeitungsentgelt).

Kann das Abo für Schüler auch ohne aktuellen/-er Schülerausweis und Schulbescheinigung verlängert oder neu beantragt werden?

  • Zur Beantragung und Verlängerung des Abos sowie zur Ausstellung der dazugehörigen Grundkarte ist eine Schulbescheinigungen, die nicht älter als 4 Wochen sein darf, vorzulegen.

Können abgelaufene Semestertickets für Studierende weiterhin genutzt werden?

  • Semestertickets, die am 31.03.2021 abgelaufen sind, werden befristet bis zum 30.04.2021 als Fahrausweis akzeptiert, sofern vom Fahrgast gleichzeitig eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2021 im Original vorgelegt werden kann. Bei Verlust des Semestertickets muss für jede Fahrt mit dem ÖPNV ein Fahrausweis gekauft werden. Immatrikulationsbescheinigungen alleine werden nicht anerkannt. Dies gilt auch für das Zusatzticket zum Semesterticket Berlin.

Kann ich als Studienanfänger/-in auch ohne Semesterticket den ÖPNV nutzen?

Für Studienanfänger/-innen im Sommersemester 2021, die noch kein Semesterticket haben, wird bis 30.04.2021 als Fahrtberechtigung die Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2021 im Original in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) anerkannt.

Kann ich das Mobilitätsticket auch ohne aktueller Kundenkarte erwerben und nutzen?

Ab 01.08.2020 ist der Verkauf nur noch mit dem Verlängerungsstempel möglich. Liegt bei der Fahrausweiskontrolle kein gültiger Fahrausweis und die dazugehörige Kundenkarte vor, so wird ein Erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) ausgestellt.