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Potsdamer sagen „Danke“
Wir erfüllen Wünsche

Nominieren Sie Ihren persönlichen Corona-Helden

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

Christa D. nominiert von Frank D.

Die Nähmaschine meiner Mama stand während der Corona-Krise nicht still. Sie hat im März, April und Mai alleine mehr als 300 Mund-Nase-Schutze genäht und diese ans Krankenhaus, Supermärkte und die Volkssolidarität verschenkt. Deswegen ist sie meine ganz persönliche Corona-Heldin!

Theresa F. nominiert von Nicole M.

Unsere Mitarbeiterin, Theresa Freimark, von der Hoffbauer-Stiftung hat sich in der Zeit des Kontaktverbotes aufgrund der COVID-19 Pandemie, in der wir unsere Trauerarbeit nicht wie gewohnt anbieten und Trauergruppen überhaupt nicht stattfinden konnten, sehr intensiv in der Begleitung trauernder Kinder, Jugendlicher, Erwachsener und Familien engagiert. So ist sie mit sehr vielen Trauernden - einzeln und mit Abstand - spazieren gegangen, so dass Einzelgespräche weiter stattfinden konnten. Sie hat den Familien, von denen Kinder unsere Kindertrauergruppe besucht hätten, regelmäßig Briefe geschickt mit den Themen, die in der Gruppe behandelt worden wären, jeweils mit einer passenden Geschichte, Ritualen, Bastelideen und einmal auch mit selbst genähten Stoffbeuteln mit Schmunzelsteinen. Sie war mit allen Trauernden regelmäßig telefonisch, per SMS, E-Mail, Briefen oder persönlich in Kontakt und hat sie in dieser für sie doppelt schweren Zeit weiter begleitet und ihnen das Gefühl gegeben, mit ihren Sorgen und Ängsten nicht alleine zu sein und in ihrer Trauer gesehen zu werden. Frau Freimark hat die Begleitungen (wie immer) mit viel Empathie und Herzblut durchgeführt und sehr viel Zeit investiert.

Frau S. nominiert die Arche Potsdam

Die Arche Potsdam hat auch in dieser Situation ihre Zeit für unsere Kinder geopfert. Sie waren zu jeder Uhrzeit für jeden da. Sie haben uns Lebensmittel geliefert und online auf YouTube ihre Freizeit geopfert, damit die Kinder merken, dass sie trotzdem für sie da sind.

Margarete B. nominiert von Christian G.

Margarete ist Mitarbeiterin des SC Potsdam e.V. Sie organisiert und leitet einen Großteil der Sportangebote im Bereich Reha- und Gesundheitssport. Unsere kurz von allen Genannte "Maja" ist ein fleißiges Bienchen, welches während der Corona-Pandemie in Kurzarbeit über ihre Arbeitsstunden hinaus einen Inhaltsplan sowie Regieplan für Online-Trainingsvideos erstellt und umgesetzt hat. Sie hat den Inhalt des großen Video-Repertoires geplant und den Großteil der Videos selbst aufgenommen sowie die Trainingssequenzen geleitet. Sie hat sich beim Behindertensportverband und der Kassenärztlichen Vereinigung stark dafür eingesetzt, dass es nach einem Antragsverfahren eine Genehmigung für LIVE-Rehasport-Online Kurse gab und diese durchführbar und abrechenbar waren. Somit konnte Maja mit ihrer Idee, ihrem Angebot und ihrem Einsatz einen großen Teil unserer Senioren während der Isolation den Sport nach Hause bringen. Über eine Video-Internetplattform konnten sich unsere Senioren-Sportler beim gemeinsamen Reha-Sporttraining zu Hause beobachten und mussten sich nicht ganz so "isoliert" fühlen. Mit Majas Engagement hat sie erheblich dazu beigetragen, alle Vereinsmitglieder während der Isolationszeit mit Sport-Videos zu unterstützen. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat sie auch das Online- Live-Sport-Angebot des Stadtsportbunds Potsdam unterstützt und mit tollen sportlichen Spiel-Ideen geglänzt. Dazu zählt z. B. das Würfelbingo oder das "1-2-3-Osterei-Sportspiel für Kinder, Geschwister und ganze Familien". Rundum ein großartiges Projekt, welche Maja in kürzester Zeit gemeinsam mit ihren Kollegen aus Homeoffice und Kurzarbeit heraus gelöst hat. Es hat viel Zeit und Mühen gekostet, jedoch einen viel größeren Mehrwert für ihre Leidenschaft zum Sport und ihren Reha-Sportteilnehmern gebracht. Wir danken Maja für ihren aufopferungsvollen Einsatz!

Felix-Kurt B. nominiert seine Mama

Meine Mama ist für mich mein persönlicher Corona Held. Sie ist schon zirka 6 Jahre bei der Potsdamer Tafel als Teamleiter für das Donnerstagsteam. Als immer mehr Kollegen ausfielen, da sie zur Risikogruppe zählen, hat sie auch noch die Leitung vom Dienstagsteam übernommen. Auch wenn Anrufe kamen, dass Sonderware geliefert wird, ist Sie spontan zur Tafel gefahren. Dennoch hat sie es geschafft, die Enkelkinder meiner Familie und meiner Schwester zu betreuen in Zeiten von Schul- und Kita-Schließung. Auch bei der Geburt unseres Jüngsten vor 3 Wochen hat sie uns bestens geholfen. Daher ist sie mein persönlicher Held.

Marek K. nominiert seinen Freund

Ich musste in der Corona Zeit viel arbeiten (Einzelhandel). Ohne meinen Freund hätte ich das nicht geschafft, er hat auf meinen Hund und mein Kind in dieser Zeit aufgepasst. Dafür möchte ich ihm danken! Er selber wurde in der Coronazeit entlassen.

Sabine S. nominiert von Claudia L.

Hallo, ich möchte meine Schwester Sabine Schneider vorschlagen. Sabine ist für mich eine echte Corona-Heldin. Als Krankenschwester war sie in der Akut-Corona-Phase im Potsdamer Ernst von Bergmann Klinikum auf der Covid 19-Station eingesetzt. Liebevoll hat sie sich um die Patientinnen und Patienten gekümmert. Auch wenn die Arbeitsbedingungen aufgrund der schwierigen unbekannten Situation nicht immer gut waren, hat sie ihren Dienst mit Elan und Liebe geleistet. Das Arbeiten in der vorgeschriebenen Schutzkleidung ist hart, aber notwendig. Um Freunde, Familie und Außenstehende nicht zu gefährden, hat sie persönliche Kontakte in dieser Zeit auf ein Minimum reduziert. Ich bewundere ihre Kraft, das alles quasi allein durchgestanden zu haben, ohne die Möglichkeit sich auch einmal bei der Familie oder Freunden "ausweinen" zu können oder eine liebevolle Umarmung zu bekommen. Ich möchte Sabine auf diesem Weg Danke sagen!

Robin M. nominiert von Katrin M.

Das ist mein Azubi! Seit März wickelt er zusammen mit meiner Chefin Reisen im Reisebüro ab. Alles, was wir im Herbst und Winter für unsere Kunden gebucht haben, fand nicht statt. Er stand unseren Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und gibt seit her sein Bestes. Wir Angestellten befinden uns immer noch zu 100 % in Kurzarbeit. Daher bewundere ich meinen Reisebüro-Helden und Kollegen! Ich bin mega stolz auf ihn!

Joelle H. nominiert von Berit H.

Meine Tochter hat sich in dieser Zeit liebevoll um ihren Bruder gekümmert und mit ihm Hausaufgaben gemacht und dafür gesorgt, dass er wirklich weiterhin für die Schule lernt. Sie konnte selber nicht zur Arbeit, da sie mit körperbehinderten Kindern in Berlin arbeitet und die Schule dort natürlich auch schließen musste. Ich arbeite im systemrelevanten Beruf und ihre Hilfe in dieser Zeit war einfach super, denn so war ihr Bruder nicht allein. Auch Familienmitglieder können kleine Helden sein.

Elena nominiert von Andrej

Gerade war meine Frau Elena mit ihrer Fortbildung als Gesundheitspflegerin fertig und musste im Ernst-von-Bergmann anfangen, als die Corona-Pandemie ausgebrochen war. Obwohl das nicht vorgesehen war, ist sie in dieser Abteilung eingesprungen und hat schichtenweise mit den Corona infizierten Patienten des Krankenhauses gearbeitet. Wie viele Mediziner weltweit, hat sie sich auch infiziert. Ich war als Ehemann dann auch betroffen, sodass wir unseren 25. Hochzeitstag beide im Krankenbett verbracht haben. Ich arbeite auch in einem sozialen Beruf und betreue mehr als 200 Flüchtlinge. Mittlerweile sind wir beide genesen und gehen unserer Arbeit nach. Wobei Elena an einer verantwortungsvollen und an nicht ungefährlichen Stelle, sogenannten „Abstrich-Stelle“, im Krankenhaus arbeitet. Sie ist für mich die Heldin unseres Gesundheitssystems, die unsichtbar, professionell und gewissenhaft ihre Arbeit macht. Es wäre toll, wenn wir ihr eine Freude machen könnten und wir unser Hochzeitstag doch noch nachfeiern könnten.

Danke an alle, die den Laden am Laufen halten

Wer ist Ihr Corona-Held?

Wie viele Wochen in Ausnahme sind das nun schon? Wir haben (fast) den Überblick verloren. Was wir aber nicht vergessen, das ist die Solidarität der Potsdamer! In schwierigen Zeiten gibt es immer Menschen, die sofort zu Stelle sind, wenn Hilfe gebraucht wird. Viele solcher Helden haben uns in den letzten Wochen beeindruckt.

Die Mutter, die neben der Arbeit noch täglich für die Familie Mittagessen kochte und ihre Kinder daheim unterrichten musste.

Der hilfsbereite Nachbar, der die wöchentlichen Einkaufsdienste erledigt hat.

Die beste Freundin, die ohne Pause Mund-Nasen-Schutz-Masken genäht hat.

Ihr Vater, der trotz Kurzarbeit und finanzieller Verunsicherung immer für ein Späßchen aufgelegt war.

So herzlich ein Dankeschön auch sein kann, kaufen kann man sich davon leider nichts. Schlagen Sie uns Ihren Corona-Helden vor! Gemeinsam mit Radio Potsdam suchen wir Potsdamer Alltagshelden, die in Zeiten der Coronakrise viel Gutes getan haben. Aus allen nominierten Projekten werden zehn ausgelost. Den Gewinnern erfüllen wir einen Wunsch im Wert von bis zu 150 Euro.