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Erster Spatenstich für das Sport- und Freizeitbad Potsdam

Potsdam, den 05.12.2014

Für das neue Sport- und Freizeitbad Potsdam fand heute am Brauhausberg der erste Spatenstich statt. Zum Spaten griffen vor rund 70 geladenen Gästen der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Burkhard Exner, Stadtwerke-Geschäftsführer Wilfried Böhme, die Geschäftsführerin der Bäderlandschaft Potsdam GmbH, Ute Sello, die Stadtwerke-Abteilungsleiterin Bauabwicklung, Ramona Löser-Fimmel, Hubert Nienhoff von gmp • Architekten von Gerkan, Marg und Partner sowie die Präsidentin des Landesschwimmverbandes Brandenburg, Sylvia Madeja, und der sportliche Leiter des OSC Potsdam e.V., Abteilung Wasserball, André Laube.Oberbürgermeister Jann Jakobs sagte: „Ich freue mich, dass es nach mehr als einem Jahrzehnt Planung, Diskussion und Bürgerbeteiligung nun mit dem Spatenstich für den Neubau eines Sport- und Freizeitbads in Potsdam losgeht. Ziel war es, den Ansprüchen der Sportlerinnen und Sportler und der Familien gerecht zu werden. Ich denke, das ist umfassend gelungen. Mein Dank gilt allen Beteiligten – und den Potsdamerinnen und Potsdamern, die sich für diesen traditionellen Badstandort in einer Bürgerbefragung entschieden haben."Stadtwerke-Geschäftsführer Wilfried Böhme sagte: „Wir bauen ein Bad für alle, hier an diesem zentralen Ort. Gemeinsam arbeiten wir an der besten Kombination zwischen architektonischer Ausgewogenheit und guter Funktionalität im Betrieb. Wenn wir heute hier den ersten Spatenstich vollziehen können, dann ist dies ein Ergebnis intensivster Beratungen im Vorfeld. Die gesamte Arbeit wird mit viel Bedacht, Gründlichkeit und hoher Motivation durchgeführt. Ich gehe mit Optimismus in die Bauphase, die mit dem ersten Spatenstich beginnt.“Dipl.-Ing. Hubert Nienhoff, verantwortlicher Partner von gmp • Architekten von Gerkan, Marg und Partner sagte: „Wir freuen uns, dass mit dem symbolischen Spatenstich ein nächster, wichtiger Schritt für die Realisierung des Sport und Freizeitbades am Brauhausberg erfolgt – die Arbeiten auf der Baustelle beginnen und das Engagement aller Projektbeteiligten wird sichtbar!“Das neue Sport- und Freizeitbad bekommt im Sportteil ein 50-m-Sportbecken mit zehn Bahnen. Es wird dem internationalen FINA-Standard C für Schwimmen und Wasserball entsprechen. Zum Becken gehört ein integrierter Sprungbereich mit Ein- und Drei-Meter-Sprunganlage. Die Anzahl der festen Sitzplätze auf der Tribüne wurde auf nunmehr 400 erweitert. Zu den Elementen gehört außerdem ein Lehrschwimmbecken mit einem Varioboden für unterschiedliche Tiefen.Hinzu kommen die Freizeitelemente, ein familienfreundlicher Badebereich, ein Sauna- und Wellnessbereich und die Gastronomie. Das Parkhaus wird entgegen der ursprünglichen Planung nur eine Etage umfassen, da es durch die Schaffung oberirdischer Stellplätze verkleinert werden konnte.Wilfried Böhme: „Wir haben gerade bei den vielen zu beachtenden Detailfragen die Vertreter die künftigen Nutzer einbezogen. Dabei hatten die Sportler, die Schulverwaltung ebenso mitzureden wie die Vertreter der Behinderten. Wir wollen hier später nicht nachrüsten, wie es bei früheren Bauten oft notwendig wurde.“Die Stadtwerke Potsdam werden die derzeit ca. 33 Vergabeeinheiten sukzessive und entsprechend den Notwendigkeiten des Bauablaufes ausschreiben. Die ersten beiden werden bereits umgesetzt. Es handelt sich um die Baulogistik und um die Baugrube.Die Baukosten für das Sport- und Freizeitbad Potsdam sind mit 31,4 Millionen Euro plus 15 Prozent geplant. Dieser Puffer ist bei den rasanten Preissteigerungen der Rohstoffe unbedingt notwendig. Die geplante Obergrenze der Baukosten liegt somit bei maximal 36,2 Millionen Euro.Der nächste Meilenstein im Projektablauf wird die Grundsteinlegung, die voraussichtlich im Mai 2015 stattfinden wird – als öffentliche Veranstaltung für die Potsdamerinnen und Potsdamer. Im November 2015 soll der Rohbau stehen. Geplant sind ein Richtfest sowie Tage der offenen Baustelle. Die Stadtwerke als Bauherr werden rechtzeitig darüber informieren. Außerdem sind während der zweijährigen Bauzeit eine „Schaustelle“ am Brauhausberg, eine spezielle Internetseite mit Baustellen-Webcam sowie die Gestaltung des Bauzauns geplant.

Simulation des Bades von außen (JPG, 1,6 MB)

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