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Friedrich-Ebert-Straße aktuell:

Potsdam, den 15.09.2014

Im Rahmen der bevorstehenden Fertigstellung der Bauphase 4 in der Friedrich-Ebert-Straße (östlicher Abschnitt zwischen Helene-Lange-Straße und Alleestraße/Reiterweg) und dem Beginn der Bauarbeiten auf der westlichen Straßenraumhälfte wird es Änderungen in der Verkehrsführung geben.

In der nächsten Bauphase 5 erfolgt ab dem 22.09.2014 bis voraussichtlich Ende 11.2014 die Erneuerung des unterirdischen Leitungssystems inkl. der Hausanschlüsse in dem westlichen Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße nördlich der Helene-Lange-Straße. Die Oberflächen werden, wie vorgefunden, wieder hergestellt.

Für die entsprechende Verkehrsfreigabe des östlichen Straßenabschnittes sind u.a. Umbauarbeiten an der Gleisanlage der Straßenbahn erforderlich.

Mit dem Umbau der vorhandenen Bauweiche der Straßenbahn im Zuge der Friedrich–Ebert-Straße wird bereits am 19.09.2014 begonnen. Zeitgleich wird im Zuge der Puschkinallee nördlich der Einmündung der Straße Russische Kolonie eine weitere Bauweiche eingebaut. Damit werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in dem Baubereich die eingleisige Führung der Straßenbahn im Wechselverkehr auf dem östlichen Gleis ab dem 22.09.2014 (ab 4.00 Uhr) sichergestellt ist.

Die Baumaßnahmen der Bauphase 5 haben folgenden Einfluss auf die Verkehrsteilnehmer:


Geänderte Verkehrsführung vom 18.09. – 22.09.2014

Straßenbahn und Bus

In dem Zeitraum 18.09.2014 (ab 7.00 Uhr) – 19.09.2014 (20.00 Uhr) verkehren die Straßenbahnen zwischen Nauener Tor und Helene-Lange-Straße weiterhin auf beiden Gleisen und eingleisig auf der westlichen Straßenseite in dem Abschnitt zwischen der Helene-Lange-Straße und der Gleisweiche im Zuge der Puschkinallee nördlich der Straße Russische Kolonie.

Die Haltestelle 'Rathaus' wird weiterhin bedient. Die Linienführung der Busse bleibt ebenfalls wie in den bisherigen Bauphasen bestehen.

Erst mit Ausführung der Arbeiten an den Gleisen der Bauweichen selbst wird die durchgehende Führung der Straßenbahnlinie 92 und 96 ab Platz der Einheit im Zuge der Friedrich-Ebert-Straße in dem Zeitraum zwischen dem 19.09.2014 (20.00 Uhr) – 22.09.2014 (4.00 Uhr) aufgehoben und ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Der Umfang der Arbeiten macht es notwendig, dass in dem o.g. Zeitraum in den Nächten in der Zeit von 22:00 Uhr bis 06.00 Uhr gearbeitet wird.

Trotzdem ist mit Lärmbeeinträchtigungen im Nahbereich der einzelnen Baustellenbereiche nicht zu rechnen.

Kraftfahrzeuge

Der Umbau der Bauweiche nördlich der Helene-Lange-Straße bedingt die abschnittsweise Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße für den Kfz-Verkehr. Der Abschnitt Reiterweg/Alleestraße bis zur Bauweiche wird zur Sackgasse und die Erschließung der angrenzenden Grundstücke wird im Zweirichtungsverkehr sichergestellt.

Die Verkehrsführung in dem Abschnitt Kurfürstenstraße/Hegelallee bis Helene-Lange-Straße bleibt unverändert.

Die Sperrung des Einmündungsbereiches Behlertstraße/Friedrich-Ebert-Straße bleibt weiterhin bestehen.

Der Einbau der Bauweiche in der Puschkinallee erfordert ebenso eine abschnittsweise Vollsperrung für den Kfz-Verkehr. Die Erschließung der Grundstücke im Bereich der Puschkinallee südlich der Straße Russische Kolonie erfolgt über die Alleestraße/Reiterweg. Über die Beyerstraße werden alle Anliegerverkehre der Grundstücke nördlich der Baustelle für den Einbau der Bauweiche umgeleitet.

Radverkehr

In den Streckenabschnitten außerhalb der Baubereiche wird der Radfahrer in/aus Richtung der angrenzenden Grundstücke im Zuge der Friedrich-Ebert-Straße wie der Kfz-Verkehr geführt. Der durchgehende Radverkehr in nördlicher Richtung wird weiterhin über die Behlertstraße und Eisenhardtstraße umgeleitet. Für den stadteinwärtigen Radfahrer aus Richtung Norden besteht eine Umleitungsroute im Zuge der Jägerallee.

Fußgängerverkehr

Die Führung des Fußgängerverkehrs ist auf den östlichen und westlichen Gehwegen auch im Baubereich gesichert.


Geänderte Verkehrsführung ab 22.09.2014

Straßenbahn und Bus

Ab dem 22.09.2014 (4.00 Uhr) verkehren die Straßenbahnen zwischen Nauener Tor und Helene-Lange-Straße wieder auf beiden Gleisen und eingleisig nunmehr auf der östlichen Straßenseite in dem Abschnitt zwischen der Helene-Lange-Straße und der Gleisweiche im Zuge der Puschkinallee nördlich der Straße Russische Kolonie.

Die Haltestelle 'Rathaus' wird wieder bedient. Nicht bedient wird weiterhin die Haltestelle Reiterweg/Alleestraße. Die Linienführung der Busse bleibt ebenfalls wie in den bisherigen Bauphasen bestehen.

Kraftfahrzeuge

In dem Abschnitt Friedrich-Ebert-Straße südlich der Helene-Lange-Straße wird der Kfz-Verkehr unverändert im Zweirichtungsverkehr geführt. Eine Zu- und Ausfahrt aus Richtung Westen besteht im Zuge der Helene-Lange-Straße. Die Sperrung des Einmündungsbereiches Behlertstraße/ Friedrich-Ebert-Straße bleibt weiterhin bestehen.

Zwischen Helene-Lange-Straße und Reiterweg/Alleestraße werden die Fahrzeuge nun auf der östlichen Fahrbahn von Süden nach Norden geführt. Anlieger können ihre Grundstücke daher nur aus südlicher Richtung erreichen bzw. in nördlicher Richtung verlassen.

Die Erschließung der Grundstücke im Bereich der Puschkinallee südlich der Straße Russische Kolonie erfolgt über die Alleestraße/Reiterweg. Auf kreuzende Straßenbahnen ist hierbei besonders zu achten. Die Grundstücke nördlich der Bauweiche können nur über die Beyerstraße angefahren werden. Die Abfahrt von den Grundstücken kann über die Puschkinallee in Richtung Alleestraße erfolgen.

Radverkehr

In den Streckenabschnitten inner- und außerhalb des Baubereiches wird der Radfahrer in/aus Richtung der angrenzenden Grundstücke im Zuge der Friedrich-Ebert-Straße wie der Kfz-Verkehr geführt. Die Umleitung des durchgehenden Radverkehrs in nördlicher Richtung über die Behlertstraße und Eisenhardtstraße wird aufgehoben. Für den stadteinwärtigen Radfahrer aus Richtung Norden besteht eine Umleitungsroute im Zuge der Jägerallee.

Fußgängerverkehr

Wegen der Arbeiten in der westlichen Straßenraumhälfte nördlich der Helene-Lange-Straße wird der westliche Gehweg in großen Abschnitten gesperrt und steht daher nicht durchgehend zur Verfügung. Deshalb wird der Fußgänger auf den östlichen Gehweg umgeleitet. Zugänge und Zufahrten bleiben selbstverständlich erreichbar.

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