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Niedrige Messwerte für Uran im Trinkwasser

Potsdam, den 12.09.2008

Für große Aufregung hatte die Organisation "Foodwatch" Anfang August mit der Veröffentlichung einer deutschlandweiten Analyse von mehr als 8.000 Trinkwasserproben bezüglich des Uran-Gehaltes gesorgt. Obwohl Potsdam darin mit einem sehr niedrigen Wert (1,26 µg/l aus dem Jahr 2004) verzeichnet war, wurde durch die EWP bei den aktuellen, turnusgemäßen Trinkwasser-Probennahmen zusätzlich eine Untersuchung auf Uran in allen Potsdamer Wasserwerken durchgeführt.

Die Ergebnisse für die zwischen Mitte August und Anfang September 2008 durch die EWP entnommenen Proben liegen zwischen 0,10 µg/l und 1,30 µg/l und damit deutlich unterhalb des vom Umweltbundesamt vorgegebenen Richtwertes von 10 µg/l.

Bei diesen niedrigen Werten besteht kein Handlungsbedarf, die regelmäßigen Trinkwasseranalysen für das Versorgungsgebiet der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) um eine Uranuntersuchung zu erweitern. Des Weiteren ist gemäß Trinkwasserverordnung bisher keine entsprechende Prüfung vorgeschrieben.

Potsdam hat keine geologische Situation wie die Gebirgsregionen, wo es häufiger höhere Urankonzentrationen geben kann.

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