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Zum Schloss Sanssouci

Sanssouci-Linie, Bus X 15, 605, 606 und 695

Entdecken Sie auch die Neuen Kammern und die Bildergalerie

Filmmuseum, © K. Xenikis
Filmmuseum, © K. Xenikis

Die Museumsmeile

Während die meisten Tram- und Buslinien nach Überqueren der Langen Brücke den Weg in die historische Innenstadt Potsdams nehmen, geht es mit den Bussen X15 und 606 in Richtung Westen in die Breite Straße. Direkt vor dem Filmmuseum ist der nächste Stopp: Schloßstraße. Der lange Backsteinbau gehörte als Unterkunft für die königlichen Rösser zum Schlossareal und blieb im Gegensatz zum Stadtschloss der Hohenzollern – im Original erhalten. Ein kurzer Fußweg führt zum Neuen Markt. Hier ist ein Ensemble von Häusern aus der Zeit Friedrichs des Großen erhalten. Der Neue Markt gilt daher als einer der besterhaltenen Barockplätze Europas.

Junges, verliebtes Pärchen steht auf dem Luisenplatz in Potsdam., © Kathleen Friedrich
Luisenplatz, © Kathleen Friedrich

Der Luisenplatz

Die Haltestelle Luisenplatz ist ein zentraler Punkt, um in den Park Sanssouci zu gelangen. Neben
den Buslinien 605 und 695 halten hier auch die Tram 91, 94 und 98. Sie biegen am Platz der Einheit nach Westen in die Charlottenstraße ein. Die zeigt mit ihren reich verzierten Fassaden noch fast vollständig erhaltene Häuserreihen aus der Zeit Friedrichs des Großen.

Die Haltestelle Dortustraße bietet den direkten Zugang zur Altstadt mit den Potsdam-typischen Giebelhäusern. Es ist ein Quartier mit kleinen Läden und vielen Restaurants. Von hier aus ist es nicht weit zum Bummelboulevard Brandenburger Straße.

Schloss Charlottenhof Vorderansicht mit Spingbrunnen, © Joachim Nölte, terrapress
Schloss Charlottenhof, © Joachim Nölte, terrapress

Schloss Charlottenhof

Nach dem Luisenplatz ist die übernächste Haltestelle Auf dem Kiewitt. Von hier aus ist es nicht weit zur Neustädter Havelbucht und zum exotisch anmutenden Dampfmaschinenhaus. Unmittelbar an der Haltestelle Schloss Charlottenhof befindet sich einer der attraktivsten Zugänge zum Ensemble von Sanssouci, aber auch einer der weniger bekannten. Er führt direkt in den Park Charlottenhof mit dem gleichnamigen Schloss. Zu Lebzeiten Friedrichs des Großen befand sich hier noch ein Gehöft, das erst 50 Jahre nach seinem Tod vom königlichen Hof erworben und zu einem besonderen Schmuckstück der Potsdamer Kulturlandschaft umgestaltet wurde.

Schloss Sanssouci mit Statuern im Vordergrund, © Joachim Nölte, terrapress
Schloss Sanssouci, © Joachim Nölte, terrapress

Park Sanssouci

Der Park Sanssouci ist das Herz des Potsdamer UNESCO-Welterbes. Er ist eigentlich ein Ensemble verschiedener Parks und Gärten, in den königliche Schlossbauten der verschiedensten Art eingebettet sind. Die Arbeiten begannen 1745 im Auftrag von Friedrich dem Großen und endeten erst mit der Abdankung des letzten Kaisers 1918.

Seinen Reiz erhält Schloss Sanssouci durch die seltene Kombination von geradezu intimen Dimensionen und äußerem Schmuck. Kein König seiner Zeit hatte den Mut, sich so zurückgezogen und dennoch prunkvoll zu inszenieren. Ein anderes Bild entsteht, wenn man die beiden Gebäude rechts und links von Schloss Sanssouci, die Bildergalerie und die Neuen Kammern, einbezieht